Fließende Abendgedanken
Fließende Abendgedanken

Fließende Abendgedanken

Heute war ein schöner und merkwürdiger Tag. Für meinen Service habe ich Stolpersteine in Freiburg geputzt. Zuerst hatte ich darauf gar keine Lust, doch letztendlich war ich sehr froh, neue Orte in Freiburg kennenzulernen, mich zu bewegen und etwas gutes zu tun. Während der Unterrichtszeit habe ich dann ein interessantes Gespräch mit einem Mitschüler geführt und Basketball gespielt. Im weiteren Unterricht war ich dann irgendwie total erschöpft und wusste gar nicht, woher das kommt. Deshalb habe ich nach dem Abendessen ganz laut „Rolling in the deep“ gehört und bin durch den Garten gerannt, um wieder wacher zu werden. Das hat sehr geholfen und ich freue mich schon darauf, morgen an der Dreisam zu joggen, weil ich spüre, dass mir die Belastung meiner körperlichen grenzen sehr gut tut. Über die letzten Tage habe ich auch gemerkt, dass ich das bedürfnis habe, ein tiefgründigeres Gespräche mit einem menschen zu führen. Ach, es sind so viele Gedanken, Bedenken und Wünsche in meinem Kopf. Und es sind heute auch noch einige echt coole sachen passiert. Heute morgen habe ich die letzte Session eines 40-tägigen Meditationskurses abgeschlossen. Yay, das ist ein tolles Gefühl und mit eines der ersten Erfolgserlebnisse für meine persönliche Entwicklung dieses Jahr. Und während ich das hier schreibe, merke ich, dass das ganz und gar nicht stimmt. Ich habe den Winterball genossen und mich dabei vor allem selbst gefeiert. Ich habe das Konzept für diesen Blog geändert und setzte es auch aktuell um. Ich habew in meinem Bullet Journal ein neues Wochenlayout etabliert. Am Campus habe ich schon wieder einige Abenteuer alleine und mit meinen Freund:innen erlebt und jedes Erlebniss bringt mich näher zu weiteren Wünschen und Ideen. Ich setze aktuell meine Morgen- und Abendroutine um (außer jetzt, wo ich gerade wie im Flow im Flur sitze und in die Tasten haue) und ich erweitere aktuell meinen Kleiderschrank, sodass ich wirklich Kleidung besitze, in der ich mich schön finde und die von mir gewünschten Signale nach außen sende. Diese positive Auflistung hat echt gut getan!

Und eine Sache will mir nicht in den Kopf: Es ist Ende Februar und in den letzten Tagen konnte man in Freiburg praktisch im T-Shirt herumlaufen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.